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Weil die Gesundheit das wichtigste ist

Es gibt immer mehr Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine betriebliche Krankenzusatzversicherung (bKV) ermöglichen. Ende 2018 waren es bereits 7700 Unternehmen, Tendenz steigend.

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Naturheilverfahren in der Krebstherapie

Immer mehr Menschen setzen auch in der Krebstherapie – zumindest ergänzend – auf Naturheilkunde. Auch im Vivantes Krankenhaus in Berlin werden neben konventionellen onkologischen Therapien Methoden aus der Naturheilkunde angewendet: Ölziehen zur Stärkung der Mundschleimhaut. Zum Beitrag

STUDIE: Gehaltsverzicht für Benefits

Auf durchschnittlich elf Prozent ihres Gehalts würden Arbeitnehmer verzichten, wenn sie dafür attraktive Zusatzleistungen erhielten. Dabei sind Benefits im Bereich Gesundheit und Familie am beliebtesten. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern zusätzlich zum Gehalt besonders ausgewählte, wertschätzende Leistungen. Das macht sie zu attraktiven Arbeitgebern. Zum Beitrag

Warum ich an die Zukunft von Benefits glaube.

Den richtigen Benefits kommt bei der Mitarbeiter-Zufriedenheit ein hoher Stellenwert zu. Matthias Kopiske Projektleiter von Kienbaum, bringt es auf den Punkt: „Durchschnittlich besteht eine Verzichtsbereitschaft von 10,16% des Jahresgehalts. Zum Beitrag

Mein Gesundheitsticket

Mein GesundheitsTicket“ ist eine Lösung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Zum Beitrag

Arbeitgeber-Forum: Psychische Gesundheit im Unternehmen

Warum ist die psychische Gesundheit von Mitarbeitern eines der Top-Themen für Arbeitgeber? Warum hilft gegen Rückenschmerzen nicht nur Physio-, sondern auch Psychotherapie? Und wie fängt man als Unternehmer an, betriebliches Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu implementieren? Zum Beitrag

Teamassistenz für unser Team gesucht

"Wir für Gesundheit" ist das größte deutsche trägerübergreifende Netzwerk für Qualitätsmedizin, mit aktuell mehr als 240 Kliniken. Zum Beitrag

Bundesfinanzhof urteilt zur steuerlichen Ungleichbehandlung

Schenkt ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Einkaufs- oder Tankgutscheine oder aufladbare Kreditkarten müssen diese bei Beachtung der steuerrechtlich geltenden Freigrenzen nicht versteuert werden. Steuerrechtlich werden sie als Sachlohn gesehen. Die betriebliche (Zusatz-)Krankenversicherung des Debeka Krankenversicherungsvereins a. G. als Bestandteil der PlusCard und andere betriebliche (Zusatz-)Krankenversicherungen (bKV) müssen dagegen als Barlohn deklariert werden. Aus unserer Sicht ist das unfair. Daher haben wir uns seit Anfang 2014 intensiv gegen diese Ungleichbehandlung eingesetzt und uns für eine arbeitgeberfreundliche Lösung ausgesprochen. Zum Beitrag